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Version: 3.2

Quality Assurance

Die Sammlung von Operationen Quality Assurance enthält Schritte, um SIPs zu verifizieren und zu überprüfen.

Dateiduplikate in Fedora identifizieren, basierend auf einer SHA-512 Checksumme

Diese Operation überprüft für jede Datei in einem SIP, ob eine Datei mit derselben SHA-512 Checksumme schon in Fedora existiert. Falls Dateiduplikate gefunden werden, wird eine Fehlermeldung mit den PIDs der Duplikate ausgegeben. Optional ist es möglich, die Suche nach Duplikaten auf einen spezifischen Fedora-Präfix zu limitieren (durch den Präfix-Parameter). Indem man den optionalen Parameter checkForEmptyBinaries auf true setzt, wird die Action zusätzlich Checksummen von leeren Binaries melden, statt sie mit den bereits in Fedora enthaltenen Checksummen zu vergleichen.

docuteam-actions checkForExistingBinariesByHash -c [/path/to/]config.json

Options:
--version Show version number [boolean]
--debug Set log level to debug [boolean]
-c, --config Configuration file path [string] [required]
--help Show help [boolean]
-d, --data Input file path [string] [required]
--checkForEmptyBinaries Check for empty binaries (default false) [boolean]
--prefix Fedora 6 prefix [string]

Paketduplikate in Fedora basierend auf dem Refcode identifizieren und anschliessend löschen

Diese Operation sucht mittels dem refcode Metadatenelement nach Paketduplikaten in Fedora 6. Der Refcode ist in der Root-Datei oder im Root-Ordner des SIPs festgehalten. Die Action schlägt fehl, wenn der Root-Knoten keinen oder mehrere Refcodes enthält. Falls der Refcode in Fedora nicht existiert, wird die Action ohne Fehlermeldung beendet. Falls ein Paket mit identischem Refcode gefunden wird, wird es mittels der box delete API gelöscht. Der Workflow kann dann mit dem Ingest der neuen Paketversion fortfahren. Falls der Refcode mehrmals in Fedora 6 existiert, schlägt die Operation fehl und der Workflow wird angehalten, damit die Situation von Hand überprüft werden kann. Optional ist es möglich, die Suche nach Duplikaten auf einen spezifischen Fedora-Präfix zu limitieren (mit dem Präfix-Parameter). Mit dem optionalen Parameter --sendDeleteMessage (Default: false) ist es möglich, eine Delete-Message an eine Access-Komponente zu schicken, bevor die alte Version des Pakets gelöscht wird.

docuteam-actions checkForAndDeleteExistingPackagesByRefCode -c [/path/to/]config.json

Options:
--version Show version number [boolean]
--debug Set log level to debug [boolean]
-c, --config Configuration file path [string] [required]
--help Show help [boolean]
-d, --data Input file path [string] [required]
--prefix Fedora 6 prefix [string]
--sendDeleteMessage Send delete message to access component [boolean]

Duplikate von Record Ressourcen in Fedora basierend auf Metadatenelementen identifizieren

Diese Operation sucht nach Duplikaten in Record Ressourcen in Fedora basierend auf einem Metadatenelement, das sich im SIP befindet. Momentan unterstützt die Operation die Metadatenelemente refCode, refCodeAdmin, URN und sourceURL. Für jedes Vorkommen eines ausgewählten Metadatenelements im SIP wird überprüft, ob eine Record Resource mit dem selben Metadatenelement schon existiert und (falls ja) wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Falls das ausgewählte Metadatenelement nicht im SIP vorkommt, wird keine Überprüfung vorgenommen und die Operation ist erfolgreich. Optional ist es möglich, die Suche nach Duplikaten auf einen spezifischen Fedora-Präfix zu limitieren (durch den Parameter-Präfix).

docuteam-actions checkForExistingRecordsByMetadata -c [/path/to/]config.json

Options:
--version Show version number [boolean]
--debug Set log level to debug [boolean]
-c, --config Configuration file path [string] [required]
--help Show help [boolean]
-d, --data Input file path [string] [required]
--accessorName EAD accessor defining which field to be used [string] [required]
--prefix Fedora 6 prefix [string]